So überraschend wie Leben ist, sind wir manchmal mit dem Tod konfrontiert. Es ist jedes Mal ein Schicksalsschlag für die Hinterbliebenen, wenn man sich plötzlich damit auseinander setzen muss. In einem solchen Fall fehlen einem manchmal klare Gedanken und die Trauer nimmt einem die Luft zu atmen. Dann ist man froh einen kompetenten, einfühlsamen Bestatter zu wissen, der mit Erfahrung zur Seite steht und mit moderaten Preisen einem jegliche Unterstützung gibt. 

Wir stehen Ihnen in einem solchen Fall mit Rat und Tat zur Seite und begleiten Sie durch diese schmerzhafte Zeit.
Unseren Service bieten wir deutschlandweit an.

Ihr Torsten Engelhardt

E-Mail: Bestattungsinstitut-Engelhardt@t-online.de

 

 


 

 

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Bestattung

Bestattungsarten

BESTATTUNGSARTEN

Grundsätzlich unterscheiden wir zwei Grundbestattungsarten – die Erd- und die Feuerbestattung.

Erdbestattung:
Die Erdbestattung ist die traditionellste Bestattungsart. In christlichen Glaubensgemeinschaften wird die Erdbestattung häufig gewählt, da man darin an eine Auferstehung nach dem Tode glaubt. Erdgräber werden ein- und mehrstellig angeboten. Oft kann man bei einem mehrstelligen Grab auch ein oder mehrere Urnen beisetzen lassen. Sie gibt es als Wahl- und Reihengrab. Kirchliche Friedhöfe bieten oft auch ein Erdreihengrab mit Pflege an. Eine Erdbestattung ist teurer als eine Feuerbestattung. Das liegt aber hauptsächlich an den Gebühren des Friedhofes.

Feuerbestattung:
Bei einer Feuerbestattung wird der Verstorbene im Krematorium eingeäschert. Manche Angehörige erhoffen sich, wenn Sie eine Feuerbestattung für Ihren Verstorbenen wählen, Sie sparen könnten, da kein Sarg benötigt wird, nur die Urne. Dies ist aber nicht so, denn eine Einäscherung kann und darf nur mit einem Sarg vorgenommen werden - dies ist Vorschrift.

Um Jemanden einzuäschern brauch man folgende Dokumente – den Totenschein und die Sterbefallanzeige des Standesamtes, wenn vorhanden auch die Freigabe der Polizei. Es ist gesetzlich vorgeschrieben, dass eine zweite Leichenschau durch einen Amtsarzt vor der Einäscherung durchgeführt werden muss. Dieser schaut, ob die Todesursache mit der auf dem Totenschein übereinstimmt. Stimmt alles, wird eine Unbedenklichkeitserklärung ausgestellt, dann kann der Verstorbene eingeäschert werden.

Dabei wird in den Sarg ein feuerfester Schamottstein gelegt, auf dem die Einäscherungsnummer steht. Dieser bleibt auch noch nach der Einäscherung bestehen und wird mit der Asche zusammen in die Aschekapsel gelegt. Dadurch kann eine Verwechslung der Asche gänzlich ausgeschlossen werden. Diese Aschekapsel wird dann mit einem Deckel verschlossen, auf dem die Einäscherungsnummer, sowie Name, Geburts- und Sterbedaten stehen. Wir lassen grundsätzlich im Krematorium Kinderode [ www.feuerbestattungen-suedharz.de ] einäschern. Durch die jahrelange Zusammenarbeit mit diesem Krematorium sind auch Sonderwünsche problemlos umsetzbar. Sollten Sie den Wunsch haben, dass in einem anderen Krematorium eingeäschert werden soll, so ist dies natürlich auch kein Problem. Urnen können in anonymen Gemeinschaftsgräbern, in halbanonymen Gemeinschaftsgräbern mit Namensnennung, Reihen- und Wahlgräbern und Urnensonderstellen beigesetzt werden.

Die Aschekapsel sieht nicht besonders ansprechend aus. Aus diesem Grund können Sie sich bei unserem Beratungsgespräch eine „Über“-Urne aussuchen. Dort hinein wird dann die Aschekapsel gestellt.
Der Trend geht leider immer mehr zu dieser Bestattungsart. Sie ist etwas kostengünstiger als eine Erdbestattung. Durch diesen Trend entstanden nach und nach verschiedene Bestattungsalternativen, die eine Einäscherung voraussetzen.

Nach Absprache führen wir auch individuell gestaltete Bestattungen durch.

Alternative Bestattungen

ALTERNATIVE BESTATTUNG

Seebestattung:
Die Seebestattung wurde ursprünglich für Besatzungsmitglieder gewählt, die auf dem Schiff verstorben sind. Damals wurden Sie in ein Tuch gewickelt und dem Wasser übergeben. Heute kann sich Jeder eine Seebestattung wünschen. Allerdings wird dabei Niemand ins Wasser geworfen, sondern in einer Urne in der See beigesetzt. Diese Urne, bestehend aus wasserlöslichen Kristallen, zersetzt sich schon nach wenigen Stunden. Seebestattungen werden überwiegend in der Nord- und Ostsee durchgeführt. Neuerdings sind Beisetzungen auf See auch im Mittelmeer oder im Atlantik möglich.

Sobald die Urne in der Reederei ist, kann mit den Angehörigen ein Beisetzungstermin vereinbart werden. Zur Beisetzung sind keine Blumengestecke erwünscht, nur Blütenblätter. Beisetzungen können nur außerhalb der Drei-Meilen-Zone durchgeführt werden, das heißt nicht in Fischfanggebieten oder Fahrwasser. Setzt man in dieser Zone bei, läuft man Gefahr, dass die Urne wieder raus gefischt oder gar an Land gespült wird. Im Anschluss an die Zeremonie wird den Angehörigen eine Seekarte überreicht, in der der Beisetzungsort, durch den Kapitän, eingetragen worden ist.

Eine Seebestattung sollte überlegt sein, denn das Besuchen des Verstorben ist nicht zu jeder Zeit möglich. In regelmäßigen Abständen werden Gedenkfahrten zu den Beisetzungsorten durchgeführt.

Friedwaldbestattung:
Friedwald dürfen sich nur die schönsten Wälder nennen. Jahr für Jahr kommen immer neue Friedwälder hinzu. Diese Bestattungsalternative ist sehr gefragt, da sich immer mehr Menschen wünschen, ihre letzte Ruhestätte in der Natur zu finden. Eine Holzurne wird hier an den Wurzeln eines Baumes durch einen Förster beigesetzt.

Sie kaufen einen Baum als Grabplatz bzw. einen Platz an dessen Wurzeln. Zwischen folgenden Bäumen können Sie wählen: Gemeinschaftsbaum, Freundschaftsbaum, Familienbaum und Einzelbaum. In einen Grabplatz passen bis zu zehn Urnen und Sie kaufen diesen immer für 99 Jahre. Der zuständige Förster hilft Ihnen gern bei der Auswahl eines passenden Baumes. Ist die Wahl getroffen, wird dieser Baum in ein Baumregister eingetragen. Die Trauerfeier können Sie individuell gestalten. Da der Friedwald ein natürlicher Begräbniswald ist, übernimmt die Natur die Grabpflege. Deshalb ist es nicht erwünscht Blumen und Grablichter am Baum abzustellen. Am Baum selbst kann gern eine kleine Namenstafel angebracht werden.

Der uns am nächsten gelegene Friedwald ist Bad Sachsa.

Diamantbestattung:
Der Diamant gilt als der edelste der Edelsteine und steht für Ewigkeit und Reinheit. Durch ein erprobtes Verfahren ist es möglich, aus der Asche eines Verstorbenen einen Diamanten herzustellen. Dieser Diamant besteht nur aus reiner Asche, ohne jegliche Beigabe von Zusätzen. Mehrere Monate dauert es, bis bei hohem Druck und bei hohen Temperaturen aus der Asche ein Roh-Diamant wird. Dieser sieht meist weiß oder bläulich aus, durch das chemische Element Bor. In Handarbeit wird er poliert und geschliffen. Verschiedene Schliffe und Formen sind möglich, selbst eine Gravur kann eingelasert werden.

Fertige Diamanten gibt es ab 0,4 bis 1,0 Karat und sind in etwa so groß wie eine Streichholzkuppe. Sie werden in einer Holzschatulle und mit Echtheitszertifikat überreicht. Erinnerungsdiamanten kann man auch als Schmuckstück tragen oder einfach an einem für Sie besonderen Ort platzieren. Da hierfür nur ein Teil der Asche benötigt wird, muss laut Gesetz die übrig gebliebene Asche auf einem Friedhof beigesetzt werden.

Almwiesenbestattung:
Hier wird die Urne auf einer mit bunten Blumen übersäten Wiese in den Schweizer Alpen beigesetzt. Die Grabpflege übernimmt die Natur.

Felsbestattung:
Die Asche des Verstorbenen wird bei dieser Art der Bestattung unter einem Felsen verstreut. Man kann am Felsen eine kleine Namenstafel anbringen lassen. Die Grabpflege bleibt auch hier wieder der Natur überlassen.

Luftbestattung:
Eine Luftbestattung kann auf verschiedenen Wegen durchgeführt werden. Ein Hubschrauber, ein Flugzeug oder ein Heißluftballon verstreut die Asche über den Schweizer Alpen.

Bergbachbestattung:
Von einem kleinen Steg aus, wird die Asche des Verstorbenen in einen wilden Bach gestreut, der bis ins Meer fließt. Wenn man möchte, kann die Asche auch in einen Wasserfall gegeben werden.

Asche im Wind verstreuen:
Die Almwiese in den Schweizer Alpen ist von einem Steilhang umgeben. Dieser ist mit den verschiedensten Bäumen bewachsen. Genau dort wird nach ein paar Abschiedsworten die Asche in drei Himmelsrichtungen verstreut.

Bergbestattung:
Die Asche wird am Gipfel eines Berges in einer Scharte oder einem Grat verstreut.

Gletscherbestattung:
Bei dieser Bestattungsart wird die Asche in eine Gletscherspalte gestreut und wird dort durch die Kälte für lange Zeit konserviert.